Der Mitarbeiter – Tagebuch eines Wahnsinnigen
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Der Mitarbeiter – Tagebuch eines Wahnsinnigen

Staatstheater Augsburg

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Freuen Sie sich auf die neueste Inszenierung von André Bücker und dem Staatstheater Augsburg. Der Meister der literarischen Satire, Nikolai Gogol, stellt mit seinem Monolog die Frage danach, wer hier eigentlich verrückt ist: der sich entfremdende Mensch oder die entfremdete Welt? 

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hierAlle Preise sind zzgl. terminierten Hin- & Rück-Versand (ab €13.90,- nach Deutschland und €28.90,- nach Österreich).

Aufgrund der 360° Erfahrung und den Handlungen "hinter Ihnen", empfehlen wir, dass Sie sich das Theaterstück idealerweise auf einem Drehstuhl anschauen.

Über das Stück:

Aksenti Iwanow Propristschin ist Beamter, ein kleines Rädchen in der großen Maschine, der lediglich zum Bleistiftspitzen gut genug ist und bei Beförderungen beständig übersehen wird. Er selbst findet das unerhört, ist er doch in die Tochter seines Chefs verliebt. Um ihr Interesse zu wecken, müsste man schon etwas Prestigeträchtigeres anzubieten haben. Woher er um die Vorlieben der Angebeteten weiß? Ein Vögelchen hat es ihm gezwitschert ... oder gebellt ... eigentlich geschrieben. Aksenti weiß nämlich als einziger, dass der Schoßhund der Dame sich in Briefen rege mit den Artgenossen über das Privatleben von Frauchen austauscht. Das Haustier als Spitzel klingt nicht nur ein bisschen wahnsinnig, sondern ist es auch. Mit jedem abgerissenen Kalenderblatt zieht Aksenti sich immer weiter aus der Realität seiner kleinen Beamtenexistenz zurück, bis er am Schluss sogar davon überzeugt ist, dass er der König von Spanien ist.

Vor 185 Jahren entstanden, ist Nikolai Gogols Erzählung heute aktueller denn je mit der sich nach menschlichem Kontakt sehnenden Hauptfigur, die in ihrer Isolation den Sinn für die Realität verliert.

 

Sprache: Erhältlich in Deutsch

Dauer: 70 Minuten

 

Besetzung:

Aksenti Iwanowitsch Propristschin: Thomas Prazak

Inszenierung & Ausstattung: André Bücker
Musik: Stefan Leibold
Animationen: Christian Schlaeffer
Ausstattungsassistentin: Celia Hofman mit Thomas Prazak

Technische Realisation: Heimspiel

Photo Copyright: Jan-Pieter Fuhr / Heimspiel
Video Copyright: Heimspiel

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