Komplett Paket (10 Erfahrungen, 23 Miettage)
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Staatstheater Augsburg

€181,90 translation missing: de.products.product.regular_price €199,00
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Freuen Sie sich auf das VR Komplett Paket des Staatstheaters Augsburg inklusive der folgenden 10 Erfahrungen:

  • 14 Vorhänge (Uraufführung)
  • Bilder einer Ausstellung (3D Audio)
  • Boléro (mit Bonusmaterial)
  • Der Mitarbeiter – Tagebuch eines Wahnsinnigen
  • Event
  • Judas
  • Kinesphere
  • Oleanna - ein Machtspiel 
  • shifting_perspective
  • Solo - Interaktiver Theater-Krimi

Alle 10 VR Erfahrungen sind auf einem VR Headset aufgespielt.

Bestellen Sie die VR-Erfahrungen bequem zu Ihnen nach Hause und freuen Sie sich auf ein unvergessliches Event in Virtual Reality. Wir schicken das VR Headset samt Zubehör für 4 Wochenenden / 23 Miettage direkt an Ihre Wohnadresse (Deutschland & Österreich). Sie benötigen nichts weiter als einen bequemen Platz und ggf. Ihre eigenen Kopfhörer. Nähere Informationen, wie die Bestellung funktioniert, erfahren Sie hierAlle Preise sind zzgl. eines terminierten Hin- & Rückversands (ab €13,90 nach Deutschland und €28,90 nach Österreich).

Wir weisen darauf hin, dass die VR Erfahrungen von Kindern nur unter Aufsicht eines Erziehungsberechtigten angeschaut werden sollten.

Aufgrund der 360° Erfahrung und den Handlungen "hinter Ihnen", empfehlen wir, dass Sie sich das Theaterstück idealerweise auf einem Drehstuhl anschauen.

Über 14 Vorhänge (Uraufführung):

Mittels VR-Brille kann das Publikum in die Erinnerungen eines heimatlos gewordenen Schauspielers vor der beeindruckenden Kulisse des entkernten Augsburger Theaters eintauchen. Text und Wirklichkeit gehen in André Bückers Inszenierung nicht nur auf der Ebene der Virtual Reality eine besondere Verbindung ein. Das völlig leere Gebäude wirkt wie ein Sinnbild für die Zeit der Pandemie. »14 Vorhänge« kann gleichermaßen als Hommage wie als Abgesang auf das Theater verstanden werden.

Für das Publikum bietet die Inszenierung eine einmalige Momentaufnahme in das zum Zeitpunkt des Drehs vollkommene leere Innere des in Generalsanierung befindlichen Theaters. Klaus Müller feiert mit dieser Uraufführung zugleich sein 25-jähriges Bühnenjubiläum am Augsburger Theater.

Klaus Müller spielt Schleef spielt Minetti. Im entkernten Großen Haus des Augsburger Staatstheaters wird der knappe Monolog »14 Vorhänge« zu einer Art Geisterbeschwörung. In der schwarz-weiß Aufnahme spricht das leere Haus zu dem langjährigen Protagonisten, der nun einsam seine Bahnen zieht. Dieser findet erst zu seiner Sprache, als er die Herzkammer des Hauses, die Bühne, erreicht. Er spürt der Aura der einstigen Triumphe nach und erlebt deren Vergänglichkeit von neuem. Die Erinnerungen des heimatlos gewordenen Schauspielers füllen den virtuellen Raum und machen die Bühne als mythischen Ort nahezu körperlich erfahrbar.

Sprache: Deutsch

Dauer: 32 Minuten

Video: Schwarz/Weiß

Über Der Mitarbeiter – Tagebuch eines Wahnsinnigen:

Aksenti Iwanow Propristschin ist Beamter, ein kleines Rädchen in der großen Maschine, der lediglich zum Bleistiftspitzen gut genug ist und bei Beförderungen beständig übersehen wird. Er selbst findet das unerhört, ist er doch in die Tochter seines Chefs verliebt. Um ihr Interesse zu wecken, müsste man schon etwas Prestigeträchtigeres anzubieten haben. Woher er um die Vorlieben der Angebeteten weiß? Ein Vögelchen hat es ihm gezwitschert ... oder gebellt ... eigentlich geschrieben. Aksenti weiß nämlich als einziger, dass der Schoßhund der Dame sich in Briefen rege mit den Artgenossen über das Privatleben von Frauchen austauscht. Das Haustier als Spitzel klingt nicht nur ein bisschen wahnsinnig, sondern ist es auch. Mit jedem abgerissenen Kalenderblatt zieht Aksenti sich immer weiter aus der Realität seiner kleinen Beamtenexistenz zurück, bis er am Schluss sogar davon überzeugt ist, dass er der König von Spanien ist.

Vor 185 Jahren entstanden, ist Nikolai Gogols Erzählung heute aktueller denn je mit der sich nach menschlichem Kontakt sehnenden Hauptfigur, die in ihrer Isolation den Sinn für die Realität verliert. 

Sprache: Deutsch

Dauer: 70 Minuten

Über Event:

Ein Mann steht in einem dunklen Raum, von einer einzigen Lichtquelle erhellt. Ein Schauspieler. Er spricht über sich und über dieses Ereignis, das wir »Theater« nennen und das so vielen Regeln und Ritualen unterworfen ist. Er spricht darüber wie ein Forscher aus einer anderen Zeit, seziert die Aufführung noch in ihrer Erschaffung. Denn was ist dieses »Theater« eigentlich, und wozu dient es? Warum tun die Schauspieler*innen so, als wären sie jemand anders, warum schauen wir als Publikum (bei Clancy: »die Fremden«) dem Ganzen andächtig schweigend zu, und wer hat überhaupt die Fäden in der Hand?

Mit »Event« hat der amerikanische Dramatiker und Regisseur John Clancy einen komischen und gleichzeitig zutiefst irritierenden Monolog über die Mechanismen von Theater geschaffen. Ein cleveres Stück über Schein und Wahrheit, über die Frage, was Theater über das Leben erzählen kann; und ein Text, der uns Zuschauer*innen – die wir die Mittel und Wege des Theaters doch zu kennen glauben – immer wieder hinters Licht zu führen vermag. Hausregisseur David Ortmann erweitert in seiner VR-Inszenierung Clancys vielschichtigen Monolog um weitere (digitale) Ebenen und eine 360-Grad-Sicht, die gleichzeitig entlarvt und verhüllt. Denn wie funktionieren Theatermechanismen im digitalen Raum? Und wer sieht und hört eigentlich zu? An der Schnittstelle zwischen Theater- und Filmästhetik entdecken wir neue Ausdrucksmöglichkeiten.

Dauer: ca. 50 Minuten

Sprachen: Deutsch und Englisch

Über Judas:

Er hat einen Namen, den jeder kennt und den er selber nie ausspricht. Seit zweitausend Jahren ist sein Schicksal untrennbar mit dem von Jesus Christus verbunden, den sie Messias nannten und doch an ein Kreuz nagelten. Jetzt aber spricht er – nicht als Entschuldigung, nicht als Rechtfertigung. Sondern um sich heranzureden an den Verrat an seinem besten Freund, Meister, Heiland. Judas kann charmant sein, selbstreflektiert, aber er wütet auch und verzweifelt. Er ist Mensch wie wir und soll doch auch Prinzip sein, lebendiger Dualismus – ohne Licht kein Schatten, ohne Judas kein Jesus. Ein Kuss, eingebrannt auf die eigene Netzhaut, der den Lauf der Welt verändert hat.

»Judas« wurde 2007 ur- und 2012 in Deutschland erstaufgeführt, seitdem läuft das Stück aus der Feder der erfolgreichen niederländischen Autorin Lot Vekemans in zahlreichen Städten.

Nachdem der Augsburger »Judas« im Sommer 2019 anlässlich der 1000-jährigen Jubiläumsfeier der Moritzkirche seine Premiere auf der Westchorbühne unter freiem Himmel feierte und dann weitere Vorstellungen im Saal der Moritzkirche erlebte, zeigt das Staatstheater Augsburg nun Lot Vekemans' Erfolgsstück in verschiedenen Kirchenräumen.

Dauer: ca. 80 Minuten

Sprache: Deutsch

Über Oleanna - ein Machtspiel: 

John ist Professor, Carol Studentin. Sie treffen sich in seinem Büro, unter vier Augen. Carol will etwas verstehen, John versteht nichts. Die Machtverhältnisse sind klar – auf der einen Seite der gemachte Mann, kurz vor einem beruflichen und privaten Aufstieg, auf der anderen Seite die fleißige Frau, die sich in der Wissenschaftssprache nicht zurechtfindet. Er bietet ihr Hilfe an, weil er sie »sympathisch« findet.

Beim nächsten Treffen hat sich das Blatt gewendet: Carol hat John wegen seines aus ihrer Sicht sexistischen Verhaltens bei der Berufungskommission gemeldet. Damit steht seine Beförderung auf dem Spiel. Das klärende Gespräch, das er sich erhofft, endet als Zweikampf.

David Mamets Theaterstück von 1992 ist immer noch und wieder hochaktuell. In Zeiten von #metoo und neuen Debatten um die Deutungshoheit, die sich durch Internet und soziale Netzwerke noch verschärft haben, ist Mamets Spiel um Macht und Wahrheit ein brisanter Theaterstoff.

Axel Sichrovsky, der zum ersten Mal am Staatstheater Augsburg inszeniert hat, zeigt Mamets Stück über die (Ohn-)Macht der Worte als intimes Kammerspiel.

Sprache: Deutsch

Dauer: 80 Minuten

Über Solo - Interaktiver Theater-Krimi:

In nicht allzu ferner Zukunft: Die explosive Mischung aus Ressourcenknappheit, Überbevölkerung und allumfassender Digitalisierung hat die Politik zu dem innovativen Projekt des »Bundesisolationsjahrs« inspiriert, das die Golden Mind Inc. zu einer profitablen Geschäftsidee weiterentwickelt hat. Jedes Jahr zieht sich ein Teil der Weltbevölkerung aus dem öffentlichen Leben zurück und verbringt zwölf Monate völlig isoliert in von Golden Mind designten virtuellen Realitäten. Durch den zeitweisen Verzicht der Wenigen wird Konsum und Wachstum für die Vielen möglich, ohne dabei die Erde zu zerstören. Eines Tages taucht im vollverglasten Hochhaus-Büro der Konzernchefin ein Attentäter auf. Diese kann sich gegen den jungen Mann jedoch zur Wehr setzen und den Anschlag auf ihr Leben vereiteln. Noch bevor der Täter festgenommen werden kann, springt er aus dem Fenster. Was ist passiert?! Das herauszufinden obliegt in der neuen VR-Inszenierung »Solo« dem Publikum. 

Sprache: Deutsch

Dauer: ca. 50 Minuten

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