Kinesphere
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Staatstheater Augsburg

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Freuen Sie sich au ein Theatererlebnis der Extraklasse!

In einer abgelegenen Industriehalle steht einsam ein Industrieroboter. Als Überbleibsel aus einer Zeit, in der Maschinen uns Menschen die Arbeit abgenommen haben, führt er nach wie vor die Montagebewegungen aus, mit denen er programmiert wurde – obwohl es längst keine Arbeit mehr gibt, die er sinnvoll verrichten kann. Aus einem antagonistischen Moment heraus beginnen Mensch und Maschine, über die Bewegung und den Tanz miteinander zu kommunizieren. Ihre Begegnung wird zu einem magischen Moment des Zusammenfließens.

 
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Wir weisen darauf hin, dass diese VR-Erfahrungen von Kindern nur unter Aufsicht eines Erziehungsberechtigten angeschaut werden sollten.

 

Über die VR-Erfahrung:

Ricardo Fernando inszeniert in diesem emotionalen Meisterwerk die fließende Verbindung zwischen Mensch und Maschine vor der fast unheimlich wirkenden Kulisse einer alten Fabrikhalle. Neben der klassischen, von Menschen getanzten Choreographie, ist ein Roboterarm der Marke KUKA der Mittelpunkt des Geschehens. Dieser bewegt sich ferngesteuert und interagiert fast menschlich anmutend mit den Künstlern in den verschiedenen Szenen, als wäre er nie für einen anderen Zweck erschaffen worden. Die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen im Laufe der Darbietung zunehmend...

Pressestimmen:

»'Kinesphere' bietet [...] ein einzigartiges Seherlebnis. Und zeigt nach Monaten des Lebens mit den Auswirkungen der Pandemie die Fortschritte, die im Bereich der Theaterproduktion erzielt wurden. Ricardo Fernandos intimes, immersives Werk bietet einen Einblick in eine hoffnungsvolle Zukunft des Theaters voller Möglichkeiten; und einen grellorangen Lichtblick in einem ansonsten grauen Umfeld.« Süddeutsche Zeitung, 8.5.21

»Ob gewollt oder nicht: „kinesphere“ schafft eine clevere philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema „Mensch und Maschine“, ohne dass ich einen Guide lesen muss, um die Bilder zu verstehen. Die Choreografie der Tänzer in Verbindung mit dem Roboter ist gelungen. Der veränderte Kontext, in dem die Maschine auftritt und „agiert“, sorgt vor allem durch das Medium Virtual Reality für eine äußerst erstaunliche Erfahrung.« Benjamin Danneberg - Mixed, 18.09.2021

 

Mitwirkende:

Choreografie & Inszenierung: Ricardo Fernando

Musik: Lilijan Waworka

Dramaturgie: Vera Gertz

Kamera, Schnitt, Postproduktion: Heimspiel

Produktionsleitung: Tina Lorenz

 

 

Dauer: 30 Minuten

Sprache: Englisch

 

Foto Copyright: Benjamin Seuffert

Video Copyright: Heimspiel